Luftsicherheitskontrollpersonal

hier findet sich jeder wieder der unter die Luftsicherheits-Schulungsverordnung (LuftSiSchulV) vom 6. Juli 2023 fällt

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Vertauensleute(at)komba-fra.de

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Eure Ansprechpartner bei FraSec

Dennis Tillmann (§5); Menekse Nestor-Bal (§5) Hassan Ajioum (§5); Seyit Mehmet Karaca (§5); Feramuz Polat (Academy); Ulrike Schmidt (§8); Lars Eric Lich (§5); Enes Doganer (§5); Helen Heise(§5); Burak Gencer (Academy); Jörg Donnep (§8); Stephen Hancock (§5); Wolfgang Geißler (§8); Torsten Joecks (§5); Esther Kaminski (§5); Petra Korb (§5); Michael Köhler (§5); Ramona Lindner (§5); Samuel Mekasha (§8); Martina Rehn (§8); Nsimba Gore (Academy)

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Eure Ansprechpartner bei Isec

Adnan Hussain, Pavel Bacilek, Carl Anthony Hayes II

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Mit komba ist mehr Geld drin!

Ende Mai steht der erste Teil der Jahressonderzahlung von 12.5% an. Durch die von der komba gewerkschaft verhandelten und über die Schlichtung erzielte Ergebnisse der Tarifverhandlungen 2024 steht diesen Monat ein gutes Plus in Eurer Abrechnung. Hier ein paar Beispiele gemäß § 22 Manteltarifvertrag für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen vom 11.September 2013. Alle anderen Bereiche bekommen ebenfalls die 12.5% Jahressonderzahlung. Allerdings würden Beispiele den Rahmen sprengen, da es hier eine Vielzahl an individuellen Regelentgelten gibt.

Flyer
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Sicherheitsnadel Archiv

Sicherheitsnadel

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Schlichtung angenommen!

hier den aktuellen Stand erfahren

In kürze werden wir den Tarifvertrag hier veröffentlichen und wir arbeiten an der Druckversion die ihr über unsere Vertrauensleute oder im komba Büro erhalten könnt.

Die Teilnehmer, haben die diskutiertent Forderungen beschlossen und haben der bestehenden Tarifkommission den Rücken gestärkt und alle Mitglieder der Tarifkommission bestätigt.

Unsere Frankfurter Kommission, besteht aus:

  • Ramona Lindner (Führungskräfte)
  • Ulrike Schmidt ( §8 und DLH)
  • Adnan Hussain (§5, I-sec)
  • Michael Köhler (§5, FraSec Aviation)
  • Nsimba Gore (komba Fachbereich Verkehrsflughäfen)

Hinzukommen Kolleginnen und aus weiteren Bundesländern, einen Tarifanwalt und ein Verhandlungsführer.

Wir gratulieren den wiedergewählten Kommissionsmitglieder und wünschen weiterhin gute Abschlüsse.

Wie geht’s weiter?

Die Kommission aus Frankfurt, wird die Forderungen mit den Teilnehmern aus den anderen Bundesländern besprechen, beschließen und dann an den Arbeitgeber weiterleiten.

Wir halten euch am laufenden.

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Verhandlungen über Zeitzuschläge

07,04.2024

  • Die Zulage für operative Führungskräfte und das Ausbildungspersonal wird ab 01.05 2024 um jeweils 0,25 Euro erhöht.
  • Die PRM-Service Zulage steigt ab dem 01.04 2024 von 0,30 Euro auf 0,75 Euro.
  • Die Prämienleistung wird ab dem 01.05.2024 auf maximal 50 Euro/Monat angepasst.
  • Infolge von Differenzen beim Thema Mehrarbeit sowie deren Vergütung lagen die Vorstellungen der Tarifparteien für eine Schlichtungsempfehlung zu weit auseinander. Zunächst soll hierzu die finale Entscheidung des Bundearbeitsgerichts im September 2024 abgewartet werden. Deshalb wird die bisherige Regelung wieder in Kraft gesetzt, kann aber zum Ende des Jahres wieder gekündigt werden.

Auch in der kommenden Tarifrunde werden wir das Thema Mehrarbeit aufgreifen. Ihr schätzt eure Freizeit und wollt nicht ständig über das Maß eurer Arbeitsvertraglichen geregelten Stunden verplant werden - dann untersützt uns! 

22.03.2024

Zähes Ringen
Beim Streitpunkt Mehrarbeitszuschläge wird Tarifchef Volker Geyer nicht müde, darauf zu pochen: „Wir wollen Tarifverträge, die mit der EuGH-Rechtsprechung konform sind. Eine Ungleichbehandlung der Teilzeitkräfte ist nicht hinnehmbar.“ Knackpunkt ist, dass Teilzeitkräfte bisher für den Mehrarbeitszuschlag die gleiche Stundenanzahl überschreiten müssen wie Vollzeitkräfte. Das ist nicht EU-Rechtskonform.
Stillstand bei den Arbeitgebenden
Einzig im Bereich Mehrarbeitszuschläge gab es zaghafte Annäherung. Die anderen Punkte, insbesondere die Erhöhung des Stundenentgelts, sind weiter ungelöst. Vor allem bei der Angleichung der §§ 8er/9er an die § 5er fehlt jede Einsicht der Arbeitgebenden.

22.02.2024

Wir fragen uns: Warum lassen die Arbeitgebenden mit einem angemessenen Angebot auf sich warten? Die Arbeitgebenden besserten ihr Angebot zum Entgelt zwar nach, es ist aber immer noch weit von unserer Forderung entfernt. Außerdem unterbreiteten sie einen unzureichenden Vorschlag zur Regelung der Mehrarbeit. Der Vorschlag der Arbeitgebenden zur Mehrarbeit – ebenso wie der letzte – faktisch dazu, dass Mehrarbeitszuschläge kaum ausbezahlt werden würden. Das ist für uns nicht annehmbar!

07.02.2024

Trippelschritte der Arbeitgebenden
Ihre Unzufriedenheit mit dem ersten Angebot sowie den in der letzten Runde formulierten Vorstellungen der Arbeitgebenden zur Mehrarbeit, haben die Beschäftigten bei dem Warnstreik am 1. Februar 2024 klargemacht. Anstatt endlich große Schritte in Richtung Einigung zu machen, bewegen sich die Arbeitgeben- den jedoch immer noch in Trippelschritten. Tarifchef Volker Geyer, Verhandlungsführer des dbb, erklärte: „Die Arbeitgeben- den konnten letzte Woche beim Streik die Unzufriedenheit der Beschäftigten hautnah miterleben. Sie müssen sich nun endlich einen Ruck geben und ein Angebot machen, das auch einigungsfähig ist!“

26.01.2024

Wir machen einen konkreten Vorschlag zu Mehrarbeitszuschlägen
Der Vorschlag der Arbeitgebenden zur Mehrarbeit sieht vor, dass Mehrarbeitszuschläge erst ab Überschreiten der Regelarbeitszeit plus Puffer von 20 Prozent gezahlt werden. Und selbst das nur dann, wenn am Ende eines einjährigen Betrachtungszeitraumes diese Schwelle immer noch überschritten und nicht zwischenzeitlich Stunden abgebaut werden. Das schließt Überstundenzuschläge faktisch aus. Wechsler von Voll- auf Teilzeit sollen die Zuschläge erst nach Ablauf von 12 Monaten erhalten.
Das ist diskriminierend – wir werden das keinesfalls mittragen! Deswegen unser Gegenvorschlag: Mehrarbeitszuschläge sollen bei angeordneter Mehrarbeit bereits ab Überschreiten der Regelarbeitszeit gezahlt werden. Betrachtungszeitraum ist der einzelne Monat. Die Stunden der Mehrarbeit wandern auf das Arbeitszeitkonto und können innerhalb eines Jahres ausgeglichen werden.

11.01.2024

Angebot bleibt hinter Erwartungen zurück
dbb Tarifchef Geyer zeigte sich über das Angebot enttäuscht: „Das Angebot der Arbeitgebenden bleibt leider deutlich hinter unseren Erwartungen zurück. Auf unsere Forderungen zu Mehrarbeit und Führungskräftezulagen wurde überhaupt nicht eingegangen, sondern Verhandlungen darüber kategorisch abgelehnt.

30.11.2023

Bei der Begründung für die dbb Forderungen wurde dbb Tarifchef Geyer deutlich: „Auch wenn bald Weihnachten ist, unsere Forderungen sind kein Wunschzettel. Sie sind uns bitterernst und ein Arbeitgeber, der die Zukunftsfähigkeit seines Betriebs vor Augen hat, verzichtet bei den Verhandlungen bitte auf Rituale und obligatorisches Neinsagen. Stattdessen geht es darum, die Luftsicherheit zukunftsfest zu machen. Das geht nur gemeinsam und das kostet.“

Forderungen zu Mehrarbeit, Erhöhung von Führungskräfte Zulagen und Zeitzuschlägen

  • Erhöhung der Zeitzuschläge für Mehrarbeit auf 30 Prozent
  • Zuschlagspflichtige Mehrarbeit bereits ab Überschreiten der einzelvertraglich vereinbarten Regelarbeitszeit

15.12.2022

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Mitglieder,
auch nach einer weiteren Verhandlungsrunde mit dem Arbeitgeberverband BDLS über die Zeitzuschläge für die Sicherheitskräfte an Flughäfen am 15. Dezember 2022 in Berlin ist kein Ergebnis in Sicht. „Unsere Unzufriedenheit steigt“, erklärte dbb Verhandlungsführer Volker Geyer. „Die Arbeitgeberseite ist nach wie vor nicht bereit, bezüglich der Zeitzuschläge ein Angebot vorzulegen. Das ist nicht mehr hinnehmbar, besonders nach so vielen Verhandlungsrunden. In Anbetracht der derzeitigen Situation mit immer weiter steigenden Kosten und der hohen Inflation erwarten unsere Kolleginnen und Kollegen zu Recht eine deutliche Verbesserung bei den Zeitzuschlägen, damit die belastende Arbeit zu ungünstigen Zeiten angemessen honoriert wird. Darüber hinaus erwarten wir auch konstruktive Verhandungen zum Thema Zulagen für Führungskräfte und Ausbildende.“

Verhandlungen bereits seit Anfang 2020
Bereits Anfang 2020 hat der dbb seine Forderungen zu Zeitzuschlägen in der Luftsicherheit vorgestellt. Pandemiebedingt mussten die Verhandlungen zum Entgeltrahmen- sowie Manteltarifvertrag und damit auch den Zeitzuschlägen mehrfach verschoben worden. Doch auch nach mehreren Verhandlungsrunden zu den Zeitzuschlägen in diesem Jahr ist die Arbeitgeberseite kaum zu Zugeständnissen bereit.

24.11.2022

Höhere Zeitzuschläge erforderlich!
Nachdem die Arbeitgeberseite zuletzt erste Vorschläge unterbreitet hatte, waren in der Verhandlungsrunde am 24. November keine weiteren Fortschritte zu verzeichnen. In wesentlichen Punkten liegen die Vorstellungen von dbb und BDLS zu weit auseinander. Die Arbeitgeberseite muss kompromissbereiter auftreten!


Zulagensystem für Führungskräfte und Ausbildende!
Auch die Verhandlungen über die Zulagen für Führungskräfte und Ausbildende bleiben schwierig. Es konnte keine ausreichende Annäherung zwischen den Tarifvertragsvertragsparteien erzielt werden.
Insbesondere liegen die Vorstellungen von dbb und der Arbeitgeberseite zur Höhe der Zulagen für Führungskräfte und Ausbildende deutlich auseinander.

03.11.2022

Arbeitgeberseite macht erste Vorschläge
Der dbb hat seine Forderungen zur Verbesserung der Regelungen hinsichtlich der Zeitzuschläge in der Luftsicherheit der Arbeitgeberseite bereits vor einiger Zeit vorgestellt. In der Verhandlungsrunde am 3. November 2022 hat die Arbeitgeberseite endlich erste Vorschläge zur Neufassung der Regelung bei den Zeitzuschlägen unterbreitet. In einigen Punkten konnte eine Annäherung erreicht werden, bei anderen hingegen liegen die Vorstellungen der Tarifvertragsparteien noch um Einiges auseinander. Die Arbeitgeberseite muss sich noch auf uns zu bewegen!

05.10.2022

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Mitglieder,
die Verhandlungen bleiben kompliziert. Auch in der Verhandlungsrunde zwischen dem dbb und dem Arbeitgeberverband BDLS am 5. Oktober 2022 in Potsdam hat es keine Zwischenergebnisse gegeben. Verhandelt wurde erneut im Schwerpunkt über höhere Zeitzuschläge. Parallel wird weiter über Zulagen für Führungskräfte und Ausbildende verhandelt.

29.08.2022

Wir fordern eine deutliche Steigerung der Zeitzuschläge in der Luftsicherheit. Arbeit zu ungünstigen Zeiten und zusätzliche Arbeit müssen angemessen vergütet werden. Die Forderungen des dbb sind weiterhin:
- Erhöhung des Zuschlags für Überstunden/Mehrarbeit auf 30 Prozent des Stundenentgelts
- Zahlung von Mehrarbeits- und Überstundenzuschlag ab Überschreiten der Regelarbeitszeit nach Arbeitsvertrag
- Erhöhung des Zuschlags für Sonntagsarbeit auf 50 Prozent
- Erhöhung des Feiertagszuschlags auf 125 Prozent am 1. Mai, 25. Dezember und 26. Dezember
- Zuschlag von 150 Prozent für Arbeit am 24.12 ab 14:00 Uhr und von 125 Prozent für Arbeit am 31.12 ab 14:00 Uhr
- Oster- und Pfingstsonntag werden bundesweit wie Feiertage behandelt
- Erhöhung des Zuschlags für Nachtarbeit auf 25 Prozent
- Ausweitung der Nachtarbeit auf den Zeitraum von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr
- Zuschläge kumulierbar; Ausnahme: Sonn- und Feiertagszuschläge, bei deren Zusammentreffen jeweils der höhere Zuschlag zu zahlen ist.

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Verhandlung zum Haustarifvertrag bei FraSec

Verhandlungen zum Haus-TV FraSec gestartet

Bleibt dran!


Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Mitglieder,
die dbb Verhandlungskommission FraSec hat ihre Forderungen für den Entgeltrahmentarifvertrag FraSec in der letzten Woche beschlossen.

Anpassung der Eingruppierung im Vordergrund
In dem mehrstündigen engagierten Austausch ging es zum Teil um redaktionelle Änderungen des Textes. Daneben diskutierte die Kommission unter anderem auch über die Höhe der Ausbildungsvergütung und die Eingruppierungsregelungen. Generell muss aber nach Ansicht der Kommissionsmitglieder vor allem die Anlage 1 zum Entgeltrahmentarifvertrag, in dem sich die Tätigkeiten samt Entgeltgruppen finden, dringend überarbeitet werden. Zum einen, weil es neue Tätigkeiten gibt, die in der Anlage noch nicht auftauchen. Zum anderen, weil einige Tätigkeiten aus unserer Sicht höher eingruppiert werden müssen. Die Eingruppierung der Beschäftigten muss nach fairen und nachvollziehbaren Regeln erfolgen – die Eingruppierung und damit Bezahlung der Beschäftigten ist nur dann gerecht, wenn ihr ein verständliches und in sich schlüssiges System zugrunde liegt!
Termin zum Verhandlungsauftakt steht noch nicht fest
Bei den anstehenden Verhandlungen werden wir dem Arbeitgeber unsere Forderungen im Detail erläutern. Ein konkreter Termin für den Verhandlungsauftakt steht derzeit noch nicht fest.

Forderungen
Die dbb Verhandlungskommission stellte der Arbeitgeberin folgende beschlossene Forderungen vor:

  • Erhöhung des Stundenlohns um 2,80 Euro wie im bundesweiten Entgelttarifvertrag Luftsicherheit
  • Laufzeit 12 Monate
  • Einführung des stufengleichen Aufstiegs im Fall einer Höhergruppierung
  • zwingende Berücksichtigung entsprechender Berufserfahrung bei der Einstufung
  • Ausweitung des Anspruchs auf Prämienleistungen gemäß § 23 des Manteltarifvertrags für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen auf alle Mitarbeitenden von FraSec
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Schichtfolge für 2024

Die Neuen Kalender sind da!

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Kontakt

Vorsitzender
Name: Nsimba Gore
Geb. 456, Raum 3431, HBK 004
60547 Frankfurt
Telefon: +49 176 30155288
Mail: geschaeftsstelle(at)komba-fra.de

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